
Prof. Dr. Gerd Schnack,
Präventiv- und Sportmediziner
»Training auf dem Minitrampolin ergibt Gewinn für ihre Gesundheit wie bei kaum einer anderen Sportart»
»Beim Training auf dem Minitrampolin bleiben Herz, Kreislauf, Wirbelsäule, Gelenke und die Gehirnleistung in Topform.«
»Das Minitrampolin ist ihre zu Hause unmittelbar verfügbare Komfort-Laufstrecke, auf der es nie regnet, windet oder schneit. Sie ist rund um die Uhr geöffnet.«
»Das Minitrampolin erreicht laut einer Studie der Universität von San Diego / Kalifornien eine einzigartige Trainingstreue. Verglichen wurde die Trainingstreue bei Ergometer, Laufband und Trampolintraining. Nach 10 Wochen trainierten nur noch 5 Prozent der Radfahrer regelmäßig, 31 Prozent nutzen noch das Laufband aber 58 Prozent gingen noch regelmäßig auf das Trampolin.«
»Als Ganzkörpertraining schult es exzellent die Koordination bei gleichzeitiger Verbesserung des Kurzzeitgedächtnisses.«
»Beim Abbremsen in der Matte kommt es zu einem besonders kräftigenden Effekt – dem exzentrischen Muskeltraining.«
»Training auf dem Minitrampolin ist Training in Schwerelosigkeit mit höchstem Stoffwechselreiz auf alle Körperzellen zwischen Kopf und Fuß.«
»„Tanzjogging“ auf dem Minitrampolin kommt Frauen entgegen: Durch den „Anti-Cellulite-Effekt“ schmelzen die Pfunde speziell an den Problemzonen über den Hüften.«
»Das Training auf dem Minitrampolin ist eine ergänzende Venen- und Lymphdrainage und baut zudem Schwellungen in den Beinen ab.«
»Durch das spezielle Training der tiefen Beinmuskeln, besonders an den Unterschenkeln, wird das Umknick-Risiko der Füße deutlich reduziert.«
»Die Gefahr von Knochenbrüchen durch Stürze im Alter wird nachhaltig reduziert und sogar Parkinson-Patienten erlangen mehr Bewegungskompetenz.«
»Das Training auf dem Minitrampolin hat sich auch in Zeiten von Niedergeschlagenheit und depressiver Verstimmung sehr bewährt.«
»Sie können damit exakt den Bewegungsablauf trainieren, der auf der Abfahrtspiste in ständiger Wiederholung gefordert ist. Sie gehen optimal vorbereitet in den Skiurlaub.«
Quelle: S. 77-102 in „Natürlich gesund“, Auflage 1, von Prof. Dr. med. Gerd Schnack, Präventiv- und Sportmediziner, Facharzt für Chirurgie / Unfallchirurgie, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V.
Prof. Dr. Gerd Schnack, Allensbacher Präventionszentrum
Hirschweg 15
78476 Allensbach/ Bodensee
Phone: 07533-935222
Telefax: 07533-935223
www.praeventionszentrum.com
Dr. Jean-Paul Pianta, Präventologe und
Präsident der Chiropraktik Akademie
»In meinen Augen ist das bellicon Trampolin das bestmögliche Produkt für ein wirksames Ausdauertraining, denn man kann damit den negativen Effekten der Schwerkraft entgehen, die mit dem Laufen und Joggen immer verbunden sind.
Dieses wunderbare Trainingsgerät ist für alle Altergruppen geeignet. Kindern hilft es bei ihrer neurologischen Entwicklung und es fördert hervorragend die Koordination und Balance. Gleichzeitig profitieren Entwicklung und Dichte der Knochen von den auftretenden Druck- und Zugkräften.
Im fortgeschrittenen Alter, wenn Muskeln, Sehnen, Bänder und Knorpel langsam ihre Elastizität verlieren, gibt es durch das bellicon-Training keine negativen Mikrotraumas an den Gelenken, weil durch die weiche Federung das Körpergewicht sehr sanft abgefangen wird.
Alles in allem verbessert sich durch regelmäßige Nutzung des bellicons die Beweglichkeit sämtlicher Körperstrukturen. Degenerative Veränderungen des Körpers werden verlangsamt, was sich sehr positiv gegen vorzeitige Alterung und Versteifungen auswirkt.
Ich empfehle das bellicon ausdrücklich.«
Dr. Jean-Paul Pianta, Chiropractic Center Hannover
Lister Straße 17 A
30163 Hannover
Phone: 0511-6280-55
kontakt@jppianta.de
www.jppianta.de
Wolfgang Placht, Pro Life Seminar-Institut
Ausbilder für Trampolin-Trainer und -Therapeuten
Schwingung ist leben – nur was schwingt ist im Gleichgewicht
»Seit 20 Jahren arbeite ich als Physiotherapeut/Heilpraktiker mit dem Trampolin in Einzeltherapie und seit 18 Jahren gebe ich Seminare für Therapeuten und Trainer zum Thema therapeutisches Arbeiten auf dem Trampolin.
Es eignet sich sehr gut für die Nachbehandlung von Patienten, Gesundheitsprävention und Fitness. Auch fast jede körperliche Herausforderung lässt sich nach dem Trampolintraining leichter meistern. Gerade auf dem Gebiet der Nachbehandlung von orthopädischen und neurologischen Erkrankungen sowie in der Nachbehandlung nach chirurgischen Eingriffen kann man mit der Trampolintherapie erstaunliche Ergebnisse erzielen.
Seit 8 Jahren bereichert Frau Anna Fiand (Physiotherapeutin / Heilpraktikerin / Ernährungsberaterin) die Trampolintrainer-Ausbildung. Durch die gemeinsame Kooperation mit Frau Fiand entstand auch die Trampolinakademie, die 2011 mit neuen Ausbildungen rund um das Trampolin beginnen wird.
Vor 2 Jahren habe ich ein absolut neues Trampolingerät der Firma bellicon kennengelernt, das unsere Erwartungen weit übertroffen hat. Es ermöglich ein absolut neues Gefühl für das Schwingen. Die Verarbeitung, die hohe Qualität und die Einzigartigkeit des Designs haben uns absolut überzeugt. Vergleicht man es mit den bisherigen Trampolinen mit Federn, so wirken diese steif, fest und unelastisch.
Bellicon Trampoline ermöglichen eine sehr große, individuelle Schwingungsvariation, so dass sie für jeden Gewichtstyp passen. Therapie und Fitness erfahren auf diesen Geräten eine ganz neue Dimension. Für uns ist klar die Zukunft liegt in den Bellicon Geräten.
P.S.: Seit 2 Jahren trainieren wir täglich mit dem bellicon für unsere Marathons und der Erfolg gab uns Recht. Letztes Jahr sind wir von Passau nach Wien gejoggt – eine Strecke von 340 km.«
Wolfgang Placht, Trampolintherapeuten-Ausbilder, Pro Life Seminar-Institut
Burgunderstr. 2
79104 Freiburg
Phone: 0761 767689-0
Telefax: 0761 767689-9
semi-placht@t-online.de
www.placht-pro-life.de
Osteoporosestudie in Bad Malente
Mit dem bellicon gegen Osteoporose
Während einer Osteoporose-Studie mit älteren Menschen in Bad Malente nutzten die teilnehmenden Patienten ihr bellicon-Trampolin drei Mal täglich nur zehn Minuten lang und verzichteten während der Dauer der Studie auf die Einnahme von Medikamenten oder sonstigen knochenhärtenden Präparaten.
Die Senioren fühlten sich belastbarer, konnten ihr Gleichgewicht besser halten und hatten weniger Schmerzen in den Gelenken. Ihre Knochendichte blieb auch ohne Medikamente stabil und durch eine Verbesserung von Reflexen und der Koordination sank die Wahrscheinlichkeit für Stürze und Knochenbrüche.
Dr. Joachim Schulz, Osteoporose-Spezialist
"Trainingseffekt auf den ganzen Organismus"
"Das Schwingen auf einem hochelastischen Trampolin betrifft ja den ganzen Körper. Alles wird trainiert. Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen werden einmal gegen die Schwerkraft etwas zusammengedrückt und beim Hochschwingen wird alles gelockert. Das Trampolinschwingen bewirkt also einen Trainingseffekt auf sämtliche Zellen des Organismus.
Nach einer Studie mit Osteoporose-Patienten konnten wir sicher nachweisen, dass der Knochenabbau durch das Schwingen auf den Minitrampolinen gestoppt wurde. Koordination und Reflexe werden deutlich verbessert, auch das beugt Knochenbrüchen vor und durch das Trampolinschwingen sind die Knochendichtewerte stabil geblieben."
Dr. Joachim Schulz, Allgemeinmediziner
Bahnhofstr. 37-39
23714 Bad Malente
Phone: 04523 3016
Telefax: 04523 2480
info@hausarzt-malente.de
http://www.hausarztzentrum-malente.de
Diabetes lindern
In Deutschland leben rund sechs Millionen Zuckerkranke - davon leiden etwa drei Prozent an unheilbarem Typ-1-Diabetes. 97 Prozent sind an Diabetes Typ-2 erkrankt. Aktive Bewegung könnte vielen Betroffenen helfen.
Typ-2-Diabetes wurde früher als »Altersdiabetes« bezeichnet, da er in der Regel nur bei älteren Menschen auftrat. Heute findet sich diese Form des Diabetes zunehmend auch bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen. Fachleute rechnen damit, dass die Zahl der Typ-2-Diabetiker in den nächsten Jahren dramatisch steigen wird.
Insulin ist ein Hormon, das in den Langerhans'schen Inseln oder Betazellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Die Hormonproduktion ist abhängig von der Nahrungsaufnahme - je mehr ein Mensch isst, desto mehr Insulin produziert der Körper. Alle Zellen brauchen Insulin, um Zucker aus der Blutbahn aufnehmen zu können.
Beim Typ-2-Diabetes erkennen die Körperzellen das Insulin nicht mehr ausreichend und reagieren nur schwach auf den Botenstoff, der den Zellen bei der Zuckeraufnahme hilft. Die Bauchspeicheldrüse produziert immer größere Mengen an Insulin, um die verminderte Insulinempfindlichkeit (Insulinresistenz) auszugleichen. 80 Prozent der Diabetiker könnten die Krankheit durch Bewegung und Diät in den Griff bekommen. Jedoch messen Zuckerkranke dem Sport signifikant weniger Bedeutung zu als gesunde Menschen. Die große Mehrheit der Diabetiker erklärt ihre sportliche Trägheit schlicht damit, keinen Spaß am Sport oder keine Zeit zu haben.
Training auf dem bellicon bei Diabetes:
Durch die sanfte Bewegung beim Trampolinschwingen wird ein optimaler Stoffwechsel ausgelöst. So, wie auch alle anderen Körperzellen beim Schwingen auf dem Trampolin mit Druck und Zug (Be- und Entlastung) reagieren, geraten auch die Zellen des Pankreas in Bewegung. Die Bauchspeicheldrüse kann dadurch aktiver arbeiten, was wiederum die Zahl der insulinempfindlichen Rezeptoren erhöht. Somit kann die Insulinbilanz ausgeglichen werden.
Ein weiterer Vorteil: Selbst Bewegungsmuffel haben Spaß beim Schwingen auf dem hochelastischen bellicon. Die subjektiv wahrgenommene Anstrengung ist gering, der Aufforderungscharakter hingegen groß. Zudem ist das Schwingen eine fühlbare Gewichtserleichterung: Man fühlt sich leicht und beschwingt - selbst bei Übergewicht. Das Training auf einem bellicon ist also bei Vorliegen eines Diabetes Typ-2 unbedingt empfehlenswert.
Lymphdrainage auf dem Trampolin
Schwingen auf dem bellicon hilft bei Lymphstau
Wenn Sie auf dem Trampolin schwingen, reagiert die gesamte Körpermuskulatur auf den ständigen Schwerkraftwechsel. Jedes mal, wenn man in der Sprungmatte abgebremst wird, spannen sich alle Muskeln unwillkürlich an. In der oberen Hälfte der Schwungkurve dagegen ist man praktisch schwerelos und die Muskeln entspannen sich wieder völlig. Dieses wiederholt sich mit jedem Schwung und bei einem durchschnittlichen Anwender kommt man so auf ca. 90 An- und Entspannungphasen pro Minute.
Durch die Muskelkontraktionen und -Entspannungen geschieht folgendes im Körper:
Zum einen wird die Entschlackung jeder einzelnen Zelle angeregt. Beim Anspannen werden Schlacken und Schadstoffe, die auch beim normalen Stoffwechsel immer entstehen, aus der Zelle hinaus gedrückt. Beim Entspannen saugt die Zelle regelrecht neue Nährstoffe in sich hinein und die Versorgung wird so verbessert.
Zum anderen wird durch die An- und Entspannung der Muskulatur die Lymphe – wie übrigens auch das Blut – im Körper jedes mal ein Stückchen weiter transportiert. Ventilklappen sorgen dafür, dass die Lymphe immer in der gleichen Richtung weiter gedrückt wird. Dies sorgt neben dem schnelleren Abfluss der Lymphe auch zu einem beschleunigten Entschlacken des Körpers und zum verbesserten Ausspülen von Schadstoffen. Dies ist übrigens auch im Hinblick auf Allergien ein sehr positiver Aspekt .
Fazit:
Es wird beim Trampolinschwingen also gleich in doppelter Hinsicht der Lymphfluß beschleunigt bzw. bei einem Lymphstau oft auch erst wieder in Gang gesetzt. Man verhilft sich mit dem Trampolintraining also nicht nur zu einem hervorragenden Bewegungs- und Fitnesstraining, sondern erspart sich dabei außerdem noch die manuelle Lymphdrainage durch eine Massage. Außerdem kann selbst dann noch die Lymphe abgeleitet werden, wenn eine manuelle Lymphdrainage schon nicht mehr möglich ist, weil der Lymphstau schon zu weit fortgeschritten ist.
06.05.2010 | Passau | Medienecho
Beautiful Life über bellicon zum Abnehmen
Gesundes und gelenkschonendes Abnehmen mit dem hochelastischen Minitrampolin
Regelmäßiges Bewegungstraining auf einem hochelastischen Trampolin eignet sich aufgrund der unvergleichlich hohen Stoffwechselanregung in hervorragender Weise zur Gewichtskontrolle.
Zwei von drei Erwachsenen sind heute zu schwer. Mangelnde körperliche Aktivität wird als die wesentliche Ursache für Übergewicht und Fettleibigkeit angesehen. Dabei ist das kein Wunder: Haben sich die meisten Menschen noch vor 60 Jahren täglich ausreichend bewegt, weil sie zum beispiel auch längere Wege zur Schule, Arbeit und so weiter zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegten, so hat uns der Fortschritt der Technik heutzutage den größten Teil der alltäglichen Bewegung abgenommen.
Sind die Menschen noch vor 50 Jahren ganz selbstverständlich auch kilometerlange Wege zu Fuß gegangen, so fahren wir fahren heute meistens mit Bus, Bahn oder Auto zur Arbeit, mit dem Fahrstuhl in die gewünschte Etage und sitzen den restlichen Tag am Schreibtisch, beim Essen oder auch vor dem Fernseher. Eine andauernde körperliche Belastung gibt es nur noch bei wenigen Menschen im Alltag. Gleichzeitig nehmen wir aber mit dem Essen immer noch mindestens genau so viele Kalorien wie früher auf. Die unausweichliche Folge ist, dass der Körper die überflüssige Energie in Form von eingelagertem Fett speichert und wir dicker werden.
Dabei ist es im Grunde genommen ganz einfach, abzunehmen: Der Kalorienverbrauch müsste nur etwas über der Kalorienaufnahme liegen. Wer also gern und viel isst, muss sich einfach entsprechend viel bewegen. Bewegung spielt für das Gewicht nach jüngsten Forschungen sogar eine noch größere Rolle als die Ernährung.
Hier kommt das hochelastische Minitrampolin von bellicon ins Spiel, das in besonderer Weise geeignet ist, überflüssiges Körperfett zu verbrennen. Durch den Schwerkraftwechsel beim Schwingen auf dem Trampolin spannt sich jede Muskelzelle im Körper beim Abbremsen unwillkürlich an und entspannt sich vollkommen im Hochpunkt der Schwungkurve. So wird der Stoffwechsel aller Zellen aktiviert und nicht nur in bestimmten Muskelpartien, wie es bei anderen Sportarten der Fall ist. Aus diesem Grund kommt man auch nicht so schnell ins Schwitzen und kann das Training sogar ohne Umziehen einfach mal zwischendurch in den Alltag einbauen.
Durch die ganzheitliche Beanspruchung aller Zellen ist der Sauerstoffumsatz auf dem Trampolin besonders groß ohne einzelne Muskeln oder das Herz-Kreislauf-System zu überlasten. Man verbrennt große Mengen Kalorien, ohne subjektiv das Gefühl zu haben sich besonders anzustrengen. Und ganz nebenbei macht das Schwingen auf einem hochelastisch gefederten Trampolin auch noch viel Spaß, was zu einer besonders großen Trainingstreue und damit auch zum Trainingserfolg führt.
Man kann auf dem hochelastischen Trampolin kaum etwas falsch machen und sich fast nicht überlasten. Ganz automatisch trainiert man im besonders effizienten aeroben Belastungsbereich. Es sind keine komplizierten Übungen zu lernen, um Erfolg zu haben. Einfach auf dem Gerät schwingen, und der Schwerkraftwechsel bringt den Stoffwechsel ganz von selbst auf Trab. Das ist so leicht, dass praktisch jeder sofort Erfolgserlebnisse hat, egal welche körperliche Konstitution man hat. Wer will, kann durch Zusatzübungen (zum Beispiel gleichzeitiges Armkreisen) bestimmte Körperpartien auch gezielt noch intensiver bearbeiten.
Das abbremsende Training auf dem Trampolin ist dabei ein sehr effizientes, exzentrisches Muskeltraining und sorgt so neben der Gewichtskontrolle für ein gleichzeitiges Bodyshaping. Da durch die Pumpwirkung des Schwerkraftwechsels alle Körperzellen angesprochen werden, wird nebenbei das Bindegewebe gestrafft und der Körper entschlackt. Und auch auf die Seele wirkt das Schwingen positiv, denn durch den angeborenen Wiegereflex es ist sehr entspannend und aufmunternd. So wirkt das Trampolinschwingen positiv und ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele.
Wichtig dabei ist, dass das Trampolin wirklich hochelastisch ist und eine lange Abbremsphase in der Sprungmatte ermöglicht. Die üblichen Minitrampoline mit Metallfedern sind viel zu hart gefedert, so dass die Muskelkontraktion beim Abbremsen nur sehr kurz und hart ist. Das Training ist dann nicht so effektiv und die Belastungsspitzen auf Gelenke und Bandscheiben zu hoch. Aus diesem Grund ist das bellicon auch das einzige mit dem AGR-Siegel (Aktion gesunder Rücken) ausgezeichnete Minitrampolin.
Die hochwertig und langlebig konstruierten Minitrampoline von bellicon zeichnen sich durch eine einzigartige, patentierte Federung mittels Gummiseilringen aus, die es in fünf unterschiedlichen Elastizitäten gibt und so auch nachträglich noch eine individuelle Anpassung an den Nutzer erlaubt. Sind erst mal ein paar Kilos gepurzelt, kann man beispielsweise kinderleicht auf weichere Seilringe wechseln und das Gerät so auf das neue Gewicht optimal einstellen. So erreicht man immer die maximale Abbremsphase und Trainingseffektivität.
Verdauung beschleunigen
Adipositas vermeiden
Viele Menschen sind stark übergewichtig (adipös), da sie zuviel oder falsch essen und sich zu wenig bewegen. Die Bilanz zwischen Energieaufnahme und -verbrauch muss jedoch ausgeglichen sein. Oftmals gibt es auch Probleme mit der Verdauung und überflüssige Fette, die mangels Bewegung nicht verarbeitet werden, lagern sich im Körper an. Das wird auch als Teil des sog. »Metabolischen Syndroms« bezeichnet: Zuviel Fett wird aufgenommen und zu wenig anschließend verbrannt.
Typische Folgen von Verdauungsstörungen sind Verstopfungen, Darmaussackungen (Divertikulose) oder Hämorrhoiden. Ohne Bewegung funktioniert die Darmmuskeltätigkeit nicht gut genug. Nach dem Essen sollte man sich bekanntlich bewegen. Das Auf- und Abschwingen auf dem Trampolin lässt den Darm, der eine Ringmuskulatur hat, sofort mit Bewegungskontraktionen beginnen, was wiederum die Verdauung anregt. Je schneller dies erfolgt, desto weniger kann als Fettpolster eingelagert werden. Zudem wird man nicht so müde, da ein gut arbeitender Darm nur wenig Energie verbraucht.
Ganz abgesehen davon wird beim Trampolinschwingen der gesamte Stoffwechselvorgang im Körper aktiviert: Abfallprodukte werden ausgesondert, energieliefernde Proteine und immunstabilisierende Enzyme aufgenommen. Das genetisch bedingte Fliessgleichgewicht (Homöostase) wird wiederhergestellt.
Fazit:
Mit dem Schwingen auf dem bellicon können Sie »sechs Fliegen mit einer Klappe schlagen«:
1. Sie lagern weniger Fett ein
2. Sie helfen dem Darm, jung und elastisch zu bleiben
3. Sie bekommen keine Divertikulose
4. Sie sparen Energie
5. Sie werden frischer und leistungsfähiger
6. Sie nehmen nicht zu